CLAUDIA MARIA FRANK

Herzlich Wilkommen!

 

Ich möchte Sie in meiner Heimatstadt Wien begrüßen und mich vorstellen.

 

Mein Name ist Claudia Maria Frank, ich bin staatlich geprüfte Fremdenführerin für Wien und Umgebung, Reiseleiterin für Österreich, Kroatien und Italien. Ich begleite Sie auch gerne nach Prag und Budapest - die Hauptädte der alten k&k Monarchie.

Ich blicke auf 37 Jahre Berufserfahrung zurück und spreche 4 Fremdsprachen:

englisch, französisch, italienisch und spanisch.

 

Bei mir sind Sie in den besten Händen und werden umsichtig betreut!

 

Für Sie als Busunternehmer begleite ich gerne Ihre Gäst bei Ihrem  Wien- Aufenthalt  zu den schönsten Sehenswürdigkeiten im In- und Ausland.

 

 

 

 

 

Der Wiener "Bus Drivers' Guide" ist als Stadtplan gestaltet, der ganz auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Er enthält u.a. alle Ein- und Aussteigstellen, Parkplätze und Garagen samt Gebühren, Buswasch- und Toilettenentleerungsstellen sowie eine Fülle weiterer nützlicher Hinweise.

zB. DIE HEURIGEN TOUR

Dauer: ca. 4Std  

Kosten Guide: € 144,--

+ Eintritt Riesenrad und Konsumation beim Heurigen 

Wir beginnen mit der Fahrt über die Ringstrasse, weiter geht es  über den Donaukanal bis zum Prater, dem bekannten Vergnügungspark. Dort machen wir eine Runde mit dem Riesenrad, das uns von 65m Höhe einen wunderbaren Rundblick bietet! Danach fahren wir Richtung Wienerwald und kehren im Weinort Grinzing beim Heurigen ein. So lassen wir den Abend bei einem Glas Wein und Schrammelmusik gemütlich ausklingen!

 

 

Ringstraße

„Es ist mein Wille …“ – mit diesen Worten ordnete Kaiser Franz Joseph 1855 den Bau der Ringstraße an. Sie ist eine Entdeckungsreise – und eine Zeitreise auf den Spuren der Habsburger, mit architektonischen Meisterwerken entlang der Straße: der Staatsoper, dem Parlament, dem Rathaus und Burgtheater, der Universität und der Votivkirche, dem Kunsthistorischen und Naturhistorischen Museum. Dafür gibt es ein Prädikat: beeindruckend. 

 

Riesenrad

Nach dem „Steffl“, dem Wiener Stephansdom, gilt das Riesenrad als zweitbekanntestes Wahrzeichen Wiens, wobei es mitunter für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte. Etwa 1914, als die kühne Kunstreiterin Madame Solange d’ Atalide eine Riesenrad-Runde drehte – allerdings auf dem Rücken ihres Pferdes, das sie wiederum aufs Dach eines der kreisenden roten Wägelchen stellte. Unübersehbar ist das Riesenrad freilich auch so. Es kann von zahlreichen Orten der Stadt aus gesehen werden, gilt als wesentliches Element der Silhouette Wiens. Aber könnte man auch für den restlichen Wurstelprater behaupten. Ohne ihn würde Wien ein Stückchen Seele verlieren. 

 

Mit Vergnügen sitzen bleiben 

Beim Heurigen erlebt man die wienerische Dimension von Ewigkeit.

Und das mit Genuss.

 

Zeit ist beim Heurigen ohnehin ein relativer Faktor: Nicht die Uhr, sondern der Konsum des „Heurigen“, also des Weins des aktuellen Jahrgangs, entscheidet über die Aufenthaltsdauer. Schon bald entsteht mit den anderen Gästen eine traute, heimelige Verbindung: Man teilt den uneingeschränkten Genuss und unterhält sich ungezwungen über Standes- und Sprachgrenzen hinweg.

Vor dem Heurigen sind alle Menschen gleich – nur die da unten in der Stadt haben es nicht so gut. Also nimmt man noch ein Glas, und da der Wirt am Buffet gerade Schinken und Käse aufschneidet und der Duft von frisch geriebenem Kren in die Nase steigt, bestellt man noch etwas davon, weil es den Wein noch besser munden lässt. Es gibt Orte, an denen man sich sogleich behaglich fühlt, von denen man nicht mehr loskommt, ja gar nicht loskommen will – und dieser Platz gehört dazu. Und wenn man eine Landkarte der Sehnsüchte zeichnen wollte – hier wäre ihr Mittelpunkt … 

 

Wien ist die wohl einzige Millionenmetropole weltweit, die von so prächtiger Natur und Weinbergen umgeben ist. Die Stadt hat sogar ihren „hauseigenen“ Wein. Und faszinierende Plätze, wo sich die Lebenslust der Einheimischen entfaltet. Zum Beispiel im reizvollen Heurigenviertel Grinzing oder auf den Weinhängen des Kahlenbergs mit grandiosem Ausblick auf die Reben. 

 

Wein 

Kaum ein Wiener Winzer verzichtet auf den traditionellen Gemischten Satz. Im Weingarten sind dabei verschiedene Rebsorten gemeinsam ausgepflanzt. Sie werden danach auch gemeinsam geerntet und zu Wein verarbeitet. Der Wiener Gemischte Satz zählt mittlerweile zu den international anerkannten klassischen Weinen Österreichs. 

VIENNA

TOURIST GUIDE

C L A U D I A   F R A N K

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